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16. Lektion – Durchgangssyndrom nach Wieck

Durchgangssyndrome sind reversibel, nicht mit Bewusstseinsstörungen verbunden und treten meist bei einer Rückbildung (Vergiftung, Schädel-Hirn-Trauma, nach einer Operation) auf.

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15. Lektion – Organische psychische Störungen

Schau Dir die Übersicht aller Lektionen zu diesem Thema an

Diese Lektionen erwarten Dich in den nächsten Wochen:

15. Lektion – Organische psychische Störungen (die heutige Lektion)
16. Lektion – Durchgangssyndrom nach Wieck
17. Lektion – Demenz
18. Lektion – Alzheimer Demenz
19. Lektion – die vaskuläre Demenz
20. Lektion – weitere Demenzarten
21. Lektion – organisch amnestisches Syndrom
22. Lektion – Abschlussfragen zu den OPS

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14. Lektion – weitere Therapieverfahren

Natürlich gibt es noch weitere Therapieformen.

Paar- und Familientherapie

Hier gelten:

  • Allparteilichkeit und Neutralität des Therapeuten
  • Aktive und direktive Haltung des Therapeuten: gezielte Anwendung vonInterventionstechniken
  • Festgelegte Kommunikationsregeln
  • Betonung der positiven, unproblematischen Aspekte eines Systems
  • Schwerpunkt ist die Ressourcenidentifikation und -nutzung für den Veränderungsprozess
  • Diagnostik durch die Analyse innerfamiliärer Interaktionsmuster, Regeln und Gesetze

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13. Lektion – Nicht pharmakologische biologische Therapieformen

Heute schauen wir uns die nicht pharmakologischen biologischen Therapieformen an.

Besonders die Licht- und die Schlafentzugstherapie sind recht bekannt. Sie werden bei Depressionen eingesetzt.

Einen (zu Unrecht) zweifelhaften Ruf hat hingegen die Elektrokrampftherapie, obwohl sie mittlerweile wieder öfter eingesetzt wird, nicht zuletzt weil sie sehr wirksam ist.

Im Folgenden findest Du einige Hinweise zu diesen Therapieverfahren:

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10. Lektion – syndromale Diagnostik

Man beschreibt den Zustand (das Syndrom) nach den Elementarfunktionen (Bewusstsein, Stimmung, Wahrnehmung, Antrieb) und benennt sie nach dem hervorstechenden Symptom:

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09. Lektion – Testverfahren

Als Letztes weißt Du auch, dass es Testverfahren gibt, die es erleichtern sollen, eine Störung zu diagnostizieren.

Das kann sicher sinnvoll sein, muss es aber natürlich nicht.

Einer der bekannten Tests ist der Intelligenztest, den es in verschiedenen Ausführungen gibt.

 

Andere Tests befassen sich mit bestimmten Störungsgruppen (z.B. Angst), andere sind gruppenübergreifend und befassen sich mit bestimmten Merkmalen der Persönlichkeit.

Wenn Du „psschologische Tests“ oder ähnliches in eine Suchmaschine eingibst, wirst Du auf einige Selbsttests stoßen.

Für die Praxis gibt es Verlage, die validierte, also ihrerseits auf Aussagekraft getestete Tests anbieten. Allerdings darf nicht jeder diese Tests bestellen, manche sind nur psychologischen Psychotherapeuten vorenthalten. Damit will man Missbrauch oder falschen Gebrauch vorbeugen.

Hier findest Du einen Anbieter von Tests und kannst sehen, was es alles gibt. Zur Testzentrale (Es gibt noch viele andere, dieser ist willkürlich ausgewählt)

08. Lektion – Gedächtnis und Intelligenz

Unser Gedächtnis speichert Erfahrungen und macht Sie uns später per Erinnerung wieder zugänglich Bei einer Gedächtnisstörung fehlt entweder die Fähigkeit, Erfahrungen zu speichern (Merkfähigkeit) oder sie zu erinnern. Bei einer Demenz kommt es zu massiven Gedächtnisstörungen.

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07. Lektion – Affekte und Antrieb

Affekt beschreibt unser gefühlsmäßiges Befinden.
Eine Störung der Gefühle bewirkt, dass wir zu wenig oder zu viel fühlen, also niedergeschlagen oder gereizt sind.
Auch können Gefühle außer Kontrolle geraten, nicht mehr zugeordnet werden oder gleichzeitig auftreten (Lachen und Weinen) und somit nicht mehr eindeutig sein.
Affektstörungen können demnach bei einer Vielzahl von Erkrankungen auftreten und sind kein eindeutiges zeichen für eine bestimmte Diagnose!

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06. Lektion – Bewusstsein und Orientierung

Bewusstsein bezeichnet die Fähigkeit, aufgenommene Reize, inklusive uns selbst, bewusst wahrzunehmen.

Unsere Bewusstseinskapazität kann durch Schlaf oder schlafähnliche Zustände (bis hin zum Koma) quantitativ vermindert sein.

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