Dieses Schema nennt sich ICD. Die Abkürzung ICD steht für „International Classification of Diseases and Related Health Problems“ also eine Klassifizierung von Krankheiten und verbundenen gesundheitlichen Problemen“. Die ICD ist die internationale Klassifikation der Krankheiten und Gesundheitsprobleme, welche von der Weltgesundheitsorganisation WHO erstellt wurde.

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Bemühen wir noch einmal die ICD und schauen uns die hier aufgeführten Symptome bei einer Depression an:

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Prinzipiell gibt es verschiedene Therapiemethoden:

  • Psychopharmakotherapie
  • Nicht- pharmakologische biologische Therapieverfahren
  • Psychotherapie
  • Soziotherapie
  • Psychoedukation

Schauen wir uns dir für uns relevante Gruppe der Psychotherapien einmal an, dann finden sich diese Therapieverfahren darin:

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Selbstverständlich dürfen wir körperliche Erkrankungen nicht therapieren, wenn wir dazu nicht berechtigt sind. Wohl aber kommt es vor, das Menschen mit eben einer solchen Erkrankung zum Psychotherapeuten kommen, dessen Aufgabe es ist, dies zu erkennen, bzw. die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es sich um eine körperlich verursachte psychische Störung handelt, die abgeklärt werden muss.

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Wenn der Affekt gestört ist, dann kann dies in zwei Richtigen gehen. Bei Depressionen ist die Stimmung herabgesetzt, der Antrieb gehemmt und Freude und Interesse weitestgehend verloren. Bei der Manie ist es umgekehrt, es liegt eine ausgelassene, teils euphorische, teils auch aggressive Stimmungssteigerung vor und diese Steigerung äußert sich auch in der Sprache. Sie ist schnell und oft sind kaum noch Zusammenhänge zwischen den vielen Ideen zu erkennen. Deshalb nennt man dies auch Ideenflucht.

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Zu den psychotischen Störungen gehören vor allem die Schizophrenie, aber auch der Wahn in verschiedenen Vorkommen und die vorübergehende akute psychotische Störung. Diese wird vor allem dann angewandt, wenn psychotische Symptome vorliegen, allerdings kürzer als 4 Wochen. So lange müssen sie nämlich vorliegen, um beispielsweise eine Schizophrenie diagnostizieren zu können. Schauen wir uns den Wahn einmal genauer an:

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Schlafstörungen werden in organische und nichtorganische Schlafstörungen aufgeteilt

Sie können demnach bei körperlichen Erkrankungen Begleitsymptom sein, aber auch, z.B. stressbedingt auftreten. Schlaf kann zuviel oder zuwenig sein, man spricht dann von Hyper- oder Hyposomnie.

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Zu den neurotischen Störungen gehören heute die folgenden:

  • Phobische- und andere Angststörungen
  • Zwangsstörung
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  • Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
  • Somatoforme Störungen

Schauen wir uns exemplarisch die Zwangsstörungen an.

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Wann kann man von einer Persönlichkeitsstörung sprechen?

  • Das Verhalten weicht insgesamt deutlich von kulturellen und erwarteten Vorgaben ab.
  • Die Abweichung ist stabil, hat im späten Kindesalter/Adoleszenz begonnen und kann durch keine andere psychische Störung erklärt werden
  • Dieses Verhalten ist in vielen Situationen unflexibel, unangepasst und unzweckmäßig
  • Es besteht ein persönlicher Leidensdruck und/oder ein nachteiliger Einfluss auf die Umwelt
  • Es liegt keine organische Erkrankung/Verletzung als Ursache vor

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Im Wesentlichen gibt es drei Essstörungen: Die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimie) und die Fettsucht (Adipositas).

Vor allem die Magersucht findet Ihren Anfang meist im Kindes- und Jugendalter und hier meisten bei Mädchen und jungen Frauen.  Wie der Name vermuten lässt, ernähren sich die Betroffenen kaum und rutschen so auf ein gefährliches Untergewicht.

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