15 Suizid

Ein erhöhtes Suizidrisiko besteht bei folgenden Menschen:

  • Es fand in der Vorgeschichte bereits ein Suizidversuch statt
  • Es werden Äußerungen über einen Suizidversuch getätigt, offen oder auch versteckt
  • Es werden konkrete Vorstellungen über einen Suizid geäußert
  • Es bestehen lang andauernde und zermürbende Schlafstörungen
  • Es sind unterdrückte Gefühlsausbrüche oder Aggressionsstauungen zu beobachten
  • Depressive Phasen beginnen oder klingen ab
  • Es besteht eine Suchtproblematik
  • Der Mensch befindet sich in biologischen Krisenzeiten wie Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre oder Senium
  • Es bestehen Schuld- und Unfähigkeitsgefühle
  • Es besteht eine Vereinsamung

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14. Gesetze

Die für Heilpraktiker wichtigen Gesetze sind

  • Das Gesetz zur Einweisung in eine psychiatrische Klinik
  • Das Betreuungsgesetz und
  • Das Heilpraktikergesetz.

Letzteres wollen wir uns hier genauer anschauen:

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13. Alkohol und Abhängigkeit

Neben Alkohol tauchen  natürlioch noch viele andere Drogen auf:

Zu den Opioiden zählen Heroin und Morphium. Sie führen zu einem euphorischen Rausch und machen sehr schnell abhängig.

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12. Störungen im Kindes- und Jugendalter

Neben den üblichen  psychischen Störungen, die wir in den letzten Learnlettern ja bereits durchgesprochen haben, sind es vor allem die Störungen in der Entwicklung eines Kindes und auch ADHS, das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom, die mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht werden müssen. Ebenso die Magersucht, die wir bereits besprochen haben.

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11. Sexualstörungen

Von sexuellen Funktionsstörungen spricht man, wenn die Sexualität durch körperliche Einschränkungen nicht mehr vollständig oder auch gar nicht mehr ausgelebt werden kann.

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10. Esstörungen

Im Wesentlichen gibt es drei Essstörungen: Die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimie) und die Fettsucht (Adipositas).

Vor allem die Magersucht findet Ihren Anfang meist im Kindes- und Jugendalter und hier meisten bei Mädchen und jungen Frauen.  Wie der Name vermuten lässt, ernähren sich die Betroffenen kaum und rutschen so auf ein gefährliches Untergewicht.

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9. Schlafstörungen

Schlafstörungen werden in organische und nichtorganische Schlafstörungen aufgeteilt

Sie können demnach bei körperlichen Erkrankungen Begleitsymptom sein, aber auch, z.B. stressbedingt auftreten. Schlaf kann zuviel oder zuwenig sein, man spricht dann von Hyper- oder Hyposomnie.

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8. Persönlichkeitsstörungen

Wann kann man von einer Persönlichkeitsstörung sprechen?

  • Das Verhalten weicht insgesamt deutlich von kulturellen und erwarteten Vorgaben ab.
  • Die Abweichung ist stabil, hat im späten Kindesalter/Adoleszenz begonnen und kann durch keine andere psychische Störung erklärt werden
  • Dieses Verhalten ist in vielen Situationen unflexibel, unangepasst und unzweckmäßig
  • Es besteht ein persönlicher Leidensdruck und/oder ein nachteiliger Einfluss auf die Umwelt
  • Es liegt keine organische Erkrankung/Verletzung als Ursache vor

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7. Neurotische Störungen

Zu den neurotischen Störungen gehören heute die folgenden:

  • Phobische- und andere Angststörungen
  • Zwangsstörung
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  • Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
  • Somatoforme Störungen

Schauen wir uns exemplarisch die Zwangsstörungen an.

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6. Psychotische Störungen

Zu den psychotischen Störungen gehören vor allem die Schizophrenie, aber auch der Wahn in verschiedenen Vorkommen und die vorübergehende akute psychotische Störung. Diese wird vor allem dann angewandt, wenn psychotische Symptome vorliegen, allerdings kürzer als 4 Wochen. So lange müssen sie nämlich vorliegen, um beispielsweise eine Schizophrenie diagnostizieren zu können. Schauen wir uns den Wahn einmal genauer an:

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