Ihre Motivation

Allem, was wir tun, liegt etwas zugrunde, nämlich die Motivation, es zu tun. Das gilt übrigens nicht nur für die positiven Dinge, sondern auch für das, was wir nicht mögen, wie rauchen, viel essen, unentschlossen sein und was Ihnen noch so an „negativen“ Dingen einfällt.

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Was tun Sie gerne?

Was tun Sie gerne in Ihrer Rolle, schreiben Sie es auf, indem sie erst die Rolle aufschrieben (Buchhalter in der xy GmbH, Trainer im yxz-Verein, Modellflugzeugbauer, Reisender).

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Was tun Sie nicht gerne?

Verfahren Sie wie in der letzten Übung. Schreiben Sie die Dinge auf, die Sie an der Rolle nicht mögen. Sei es, dass Sie in Ihrem Buchhaltungsjob kaum Kontakt zu Kollegen haben, Als Reisender selten Mitreisende finden, die Ihre Freude teilen, oder als Handballtrainer zu oft immer dasselbe trainieren müssen, was Sie etwas ermüdet.

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Minus zu Plus

Heute wollen wir aus dem Negativen etwas Positives formulieren. Schauen Sie sich einmal an, was in einer bestimmten Rolle Sie nicht so mögen und formulieren Sie es um …

Wie müsste es sein, dass Sie es doch mögen. Wenn Sie also nicht gerne alleine arbeiten, dann wäre das Positive, sich Kollegen zu suchen. Wenn Sie nicht gerne alleine Reisen, gibt es sicher Reisegruppen, oder fühlt sich diese Vorstellung auch nicht gut an? Dann ist es vielleicht gar nicht das Alleinreisen, dass Sie wirklich stört? Liegt eventuell noch etwas anders dahinter?

Gehen Sie Ihre Liste Schritt für Schritt durch und schauen Sie, was Ihnen dazu einfällt.

Was haben sie aus dieser Lektion gelernt?

Schlafen Sie gerne? Auch mal länger als andere? Dann sind Sie eine Eule. Eulen nämlich werden meistens erst nachts aktiv und beginnen in der Dämmerung ihr „Tagwerk“. Wenn wir aber zu anderen sagen, dass sie eine Eule seine, weil sie erst spät aufwachen, dann hört sich das bestenfalls wie ein freundlicher Vorwurf. In der Tat aber gibt es Menschen, die erst ab 1 oder 2 Uhr aktiv werden und dann bis in den Morgen arbeiten um vormittags ins Bett zu gehen. Das tun sie nicht, weil sie faul sind, sondern, weil sie eben einen anderen Schlafrhythmus haben.

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Die Psychologie des Gelingens – WAHR

Frauen melden sich zu einem Diätkurs an. Zu Beginn werden Sie gefragt, wie realistisch es aus ihrer Sicht ist, dass sie Gewicht verlieren. Zudem bekommen Sie zwei Geschichten erzählt, die Sie komplettieren sollen:

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Bereinigen Sie Ihr Leben

Lassen Sie mich noch einmal kurz zur letzten Lektion zurückkommen. Sie haben vielleicht die WAHR-Übung gemacht. Sie erinnern sich? Es ging darum, Ihr Ziel aufzuschreiben und eben auch die Hindernisse, die auf dem Weg dorthin auftauchen könnten, zu thematisieren.

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