Schuld und Vergebung

Wir können uns täglich schuldig machen – im juristischen oder auch im moralischen Sinne. Das Ergebnis ist ein schlechtes Gefühl, eben das Gefühl, jemandem etwas zu schulden, bzw. Ansprüche an die Person zu erheben, die sich unserer Auffassung nach schuldig gemacht hat.

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Metaprogramme steuern unser Verhalten. Sie sind uns innewohnend und schwer zu ändern. Warum auch? Jedes Verhalten hat seine Vor- und Nachteile. Es zu kennen und vor allem auch zu akzeptieren führt dazu, dass wir uns und unsere Beurteilungen besser verstehen.

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Aufstellung mit Bauklötzen

Ähnlich wie mit einer gezeichneten Landkarte unserer Gedanken (siehe vorher) verhält es sich mit Bauklötzen oder sonstigen Gegenständen, die Sie gerade zur Verfügung haben (Zigarettenschachteln, Büroklammern, Schreibtischutensilien, etc.).

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The Work – ist es wahr?

Im Folgenden möchte ich Ihnen ein Format vorstellen, dass von Byron Katie stammt und gerade zur Aufdeckung von Projektionen fantastisch geeignet ist. Es handelt sich um vier einfache Fragen. Die Fragen beziehen sich auf Aussagen wie z.B.

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Focusing – mit den Gefühlen in Dialog treten

Wir neigen dazu, ein Gefühl in gut oder schlecht einzuteilen. Bei schlechten Gefühlen neigen wir dazu, traurig oder wütend zu reagieren. Gute Gefühle nehmen wir natürlich gerne an. Wir machen uns aber wenig Gedanken darüber, WAS wir denn jetzt genau fühlen. Das wäre aber notwendig, um dem eigentlichen Problem auf die Spur zu kommen. Vor allem aber ist die Fähigkeit, dies zu können, entscheidend für einen Erfolg im Bewältigen von Krisen.

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Finden Sie Ihr „Best Excellence“

Im Folgenden lernen Sie ein Werkzeug kennen, das Sie und die “Mitmacher” in mehrerlei Hinsicht vor eine echte Herausforderung stellen können, aber ich verspreche Ihnen: es lohnt sich – es ist eine sehr mächtige Übung, die sich Stück für Stück erschließt und Ihnen äußerst wertvolle Informationen liefert!

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Depression

Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Störungen, wobei das Ersterkrankungsalter nach vorne zu rücken scheint und immer mehr Menschen zumindest an leichteren Depressionen zu leiden scheinen.

Behandelt dauern sie 8-16 Wochen an, wobei ein Teil auch chronisch verläuft. Auch gibt es die leichte, andauernde depressive Verstimmung, die Dysthymie.

Depressionen können als Reaktion auf Ereignisse, sie können aber auch ohne einen scheinbaren äußeren Anlass auftreten.

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