Ihre Motivation

Allem, was wir tun, liegt etwas zugrunde, nämlich die Motivation, es zu tun. Das gilt übrigens nicht nur für die positiven Dinge, sondern auch für das, was wir nicht mögen, wie rauchen, viel essen, unentschlossen sein und was Ihnen noch so an „negativen“ Dingen einfällt.

Gäbe es keinen Grund dafür, würden wir es nicht tun. Wenn Sie nicht abnehmen wollen, werden Sie nicht einfach weniger essen, es sei denn, Sie sind krank. Das wäre dann aber auch eine entsprechende Motivation.

Schreiben Sie einmal auf, was Sie so alles tun. Beginnen Sie mit dem morgendlichen Jogging (wenn Sie es denn tun), und enden Sie mit dem abendlichen Glas Wasser, dass Sie aus Gewohnheit trinken (ebenso, wenn Sie es tun). Natürlich schrieben Sie Ihre Sachen auf. Denken Sie vor allem auch an die „negativen wie die Morgenzigarette, die Tafel Schokolade am Mittag, das schnelle Aufregen am Kundentelefon, etc.

Schreiben Sie jetzt dahinter, warum Sie es tun. Die Schokolade, weil sie beruhigt, die Zigarette, weil Sie mal an die frische Luft kommen, das schnelle Aufregen, weil Sie Ihrem Ärger Luft machen müssen (warum ärgern Sie sich eigentlich genau?).

Vielleicht erkenne  Sie, dass alles seinen Sinn hat und vielleicht erkennen  Sie auch, dass Sie andere Lösungen finden können, statt derer, die Sie eh nicht mögen?

Was haben sie aus dieser Lektion gelernt?

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